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    Ich brauche dringend Hilfe von euch, weil ich mit meinen 14 Jahren schon Körbchengrösse G habe. Ich war mit meiner Mutter eine BH kaufen.

    Oder kann ich etwas tun, damit sie nicht weiter wachsen? Ich bin echt verzweifelt und brauche eure Hilfe! LG Lilly Da kann man nicht viel machen.

    Meine Nichte hatte mit 14 Jahren auch schon Körbchengrösse F und bekam laufend blöde Bemerkungen meistens von alten Böcken ,passiert dir das auch?

    Da kann man im moment nicht sehr viel machen. Ich hatte mit 14 auch schön d körbchen. Wow, du hast es gut. Die anderen hatten mit 16 Jahren nur e!!!

    Meine wachsen immer noch, dass spüre ich. Das ist wohl ein schlechter Scherz oder? Wenn deine Mutter gemeinsam mit Dir einen BH kaufen war, sollte sie ja auch gemerkt haben, dass das nicht normal ist und sie sollte gemeinsam mit Dir einen Arzt aufsuchen.

    Du kannst natürlich erstmal ohne ärztlichen Rat gar nichts unternehmen, dass die Brust nicht weiter wächst.

    Sorry, wenn ich das so direkt raushaue. Im Übrigen: Netter Fake-Beitrag von dir. Liebe junge Frau, ich persönlich finde es ausgesprochen weiblich.

    Aber wenn sie es für sich nicht angenehm empfinden dann ist es natürlich für sie nicht angenehm! Ich kann mir nur so eine frau wünschen mit solchen Brüsten!

    Für die, die sie haben nicht. Rückenschmerzen sind an der Tagesordnung. Einen schönen und dann auch noch einen gut passenden BH zu finden ist nicht wirklich einfach.

    Auch nicht in den Spezialgeschäften. Weil der Hersteller nicht gerade viel davon produziert. Die Nachfrage hält sich in Grenzen.

    Sagte man mir mal Und nein, es stimmt nicht, dass die Brust später kleiner wird. Im Gegenteil. Durch die Schwangerschaft kann sie sogar noch etwas üppiger werden.

    Eine O. Aber es gibt keine Krankenkasse, die das bezahlen würde. Weil es heute zu den Schönheits Op.

    Hallo, ich hatte Mal eine Bekannte, die hat sich einfach dort, wo sie wirklich nicht viel hatte, Luftballons reingesteckt.

    Habe die Teile ja nicht dorthin gesteckt Einige scheinen ihr ja tatsächlich nicht zu glauben, aber sowas kommt öfter vor als man glaubt.

    Ich habe das selbe durchgemacht, mit 15 hatte ich auch eine D. Die dummen Bemerkungen vorallem wegen des jungen Alters , die Rückenschmerzen, die Einschränkungen in Sachen Sport und Klamotten und möglicherweise auch die Tatsache, dass man seinen Körper einfach nicht schön findet, belasten.

    Vorallem in jungen Jahren. Übrigens solltest du einen Antrag bei der Krankenkasse stellen, aber vorher solltest du einen Arzt aufsuchen, um dir ein Gutachten ausstellen zu lassen.

    Achja : Nein, sie muss keineswegs zu dick sein. Ich habe vor der OP mit 1,70 53 Kilo gewogen. Es ist schlicht und einfach ein Drüsendefekt, auch Gigantomastie genannt.

    Bis sie eines Tages viel dafür gekämpft hat war beim Psychiater Termine abgehalten viel dafür auch getan bis die Krankenkasse AOK die brustverkleinerung genehmigt hat.

    Sie hatte ihre brüste. Es gibt aber ein Risiko beim Verkleinerung denn das Risiko ist wie meine Freundin mir gesagt hat das sie seit der Verkleinerung ausser bisschen bei brustwarzen kein gefühl in ihre brüste hat bis heute nicht obwohl die Ärzte gesagt haben das die Gefühle wieder kommen dann war ich letztes Jahr mit ihr beim Frauen Arzt und die Ärztin sagte wenn die Gefühle nach 6 Monaten nicht das sind kommen die.

    Ich bin jetzt 15 und habe Körbchengrösse F, in der dritten Klasse musste ich meinen ersten BH tragen. Das schlimmste ist aber die anmerkungen die du dir anhören musst oder wie jeder junge dich darauf aufmerksam macht das du eine grosse oberweite hast.

    Machr einfach keine fehler denn es gibt tausende die dich nach BH Bilder fragen werden. Auf jedenfall mit sport werden die brüste kleiner, allgemein wenn man abnimmt.

    Aber sie sind ein teil von dir also sei zufrieden und zeige was du hast. Bist du denn schon einmal beim Arzt deswegen gewesen?

    Vielleicht kann er dir weiterhelfen. Du solltest nur keinen Misst damit anstellen. Bist Du schlank oder eher mollig? Sei nicht so dumm!

    Eine Bekannte von mir hat sich einer Reduktion unterzogen. Jetzt hat sie cup D und kaum Gefühl in der Brust. Desweiteren hat sie sichtbare Narben und will sie deswegen keinem Mann mehr zeigen.

    Nur neidische Frauen mit kleinen quarkbeuteln werden dir zu einer OP raten. Das ist jedoch vorbei. Dazu gehören auch extrapfunde an manchen Stellen.

    Sind diese auch im Brustbereich kannst Du glücklich sein. Sei einfach die Frau die Du bist! Rückenschmerzen gehen durch Training in den meisten Fällen weg.

    Lass dich nicht beeinflussen Du liegst definitiv weit oben i der Begehrtheits Rangliste aller Männer! LG ein Mann. Hallo, ich selber habe mit 16 Jahren 80 D und ich persöhnlich bin wirklich sehr unzufrieden mit meiner Oberweite weil ich sie einfach viel zu klein finde.

    Nun zu dir, du kannst nichts dagegen tun, dass sie aufhören zu wachsen da es genetisch bedingt ist. Du könntest eine Stoffwechsel Kur anfangen, die wirkt wirklich und du nimmst in kürzester Zeit viel ab und da ist auch die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass du auch ein oder zwei Körbchen abnimmst, je nach dem wie viel du jetzt wiegst und wie viel du abnimmst.

    Machst du es weil du sie einfach nicht schön findest, oder weil du auch gesundheitliche Probleme hast? Im Endeffekt ist es deine Entscheidung und dein Körper und von Leuten Die dir einreden sie so zu lassen wie sie sind, weil andere sie auch gerne hätten ist wirklich nur dumm.

    Tu was du deiner Meinung nach am besten findest und hör auf dein Gefühl und nicht auf andere die dir irgendwas einreden wollen, ich hoffe ich konnte dir irgendwie helfen.

    Meine Freundin hat D und ist Das schlimmste ist immer der sportunterricht da sehr viele Jungs auf die Brüste glotzen. Aber nicht den anderen müssen die Brüste gefallen sondern dir.

    Wenn es um Kleidung geht ist es wirklich sehr schwierig. Daran gewöhnt man sich aber. In der Partnerschaft ist es anfangs auch schwierig gewesen.

    Bin nun 5 Jahre mit meinem Freund zusammen und anfangs hatte er auch seine Probleme damit. Aber es gibt auch positive Seiten: Lass deine Brüste so wie sie sind solange es für dich gut ist.

    Ich würde sich nicht mehr hergeben. Nein ,da kann man leider nichts gegen tun. Ich bin erst 12 und habe 75G.

    Klingt zwar unglaubwürdig,ich sage jedoch die Wahrheit Mfg Sarah. Jede Brust wiegt um die 6,5 Kilo und verursacht totale Schmerzen. Ich finde auch kaum BHS und meine Shirts brauche ich in xxxl damit ich die Bälle überhaupt drunter kriege.

    Die Leute bleiben stehen und ziehen ihr Handy um Fotos zu machen oder glotzen mir hinterher. MFG Ronda. Ich hab leider das selbe Problem.

    Diese Geschöpfe waren nichts als Körper, gefolterte Körper. Vielleicht waren sie auch nur noch Fleisch! Er war glücklich und sie war angeekelt.

    Vielleicht war es eine dumme Erziehung, aber sie zu akzeptieren war der einzige Weg, um Erleichterung zu finden.

    Eine Woche lang hatte sie andere Mädchen gesehen, die bestraft, gefoltert und erniedrigt worden waren, aber niemand hatte sie bisher gezüchtigt.

    Dieses Leben war besser und ihr Körper war noch jung, wenn nicht ihr Geist. Am Ende der Woche rief der Direktor sie in sein Büro.

    Er war verärgert. Sie hatte Angst, aber es bestand kein Grund dafür, denn sie hatte nichts falsch gemacht und verdiente also keine Bestrafung.

    Ich hasse Arroganz! Er steckte eine Hand unter ihren Rock und berührte ihr Geschlechtsteil. Zwischen Carolines Schenkeln fand er einen Ring.

    Er drehte ihn, um die beiden Sprungfedern der Vorrichtung auseinanderzubringen, die in die Vagina des Mädchens gestopft worden war.

    Sie fühlte wie die Stahlfedern ihre Vulva langsam auseinanderspreizten und sich gegen die zarten, inneren Teile ihrer Genitalien drückten.

    Ihre kleinen Schamlippen wurden durch den ununterbrochenen Kontakt mit diesem Ding gereizt, das diese alte Hexe vor drei Tagen in sie gesteckt hatte.

    Der Mann hörte auf den Ring zu drehen. Du liebst es, wenn Männer deinen dreckigen Sch1itz berühren.

    Zieh dich ganz nackt aus Er war ein Schwein und sie war rein. Sie war jetzt nackt, und er wurde erregt. Seine Erregung und seine Lust kannten keine Grenzen mehr.

    Caro1ine war angeekelt von dem Geruch seines Urins, und die Haken, die sich in ihre Haut bohrten, verursachten ihr wahnsinnige Schmerzen.

    Sie war jetzt vollständig gelähmt und hatte das Gefühl, als ob Ameisen ihren Körper auffressen würden. Die Leiden wurden immer schlimmer, und sie konnte noch nicht einmal mehr versuchen, in ihre eigene Phantasiewelt zu entfliehen, um alles zu vergessen.

    Ihr Körper war geschwächt und ihr Geist verwirrt. Sie konnte kaum noch denken. Plötzlich Licht Ein schrecklicher Kerl kam ins Zimmer und löste ihre Fesseln.

    Sie war nur noch ein Tier, das sich vor jedem Geschöpf fürchtete, sogar vor dem besten. Dieser Mann gehörte nicht zu den Besten, sondern zu den Schlimmsten!

    Sie folgte ihm. Sie kamen in ein anderes Zimmer, das von dem vorherigen nicht weit entfernt lag. Vielleicht war sie bereits in allen Zimmern gewesen, oder es könnte auch immer dasselbe gewesen sein, Wie konnte sie das wissen?

    Der Mann gab ihr einen Stuhl. Sie setzte sich wie ein Roboter darauf. Sie war jetzt an eine derartige Behand1ung gewöhnt. Da sah sie eine lange Peitsche in seiner Hand.

    Schwerter waren in ihren Körper eingedrungen, und sie fühlte eine innere Zerstörung, die niemals wiederhergestellt werden konnte. Sie blutete. Der Mann fuhr fort, sie mit einer ruhigen Energie, einer entsetzlichen Bösartigkeit zu peitschen.

    Sie zog ihren ganzen Körper zusammen, damit die gefährlichen Spitzen sie nicht erreichen konnten.. Der Mann wurde durch die Qualen, die er dem Mädchen auferlegte, sexuell erregt, und je gewalttätiger er handelte, desto erregter wurde er.

    Plötzlich verspritzte er eine kleine Menge Sperma. Er hörte mit dem Peitschen auf und pinkelte auf die Beine des Mädchens.

    Dann trat er zurück und ging zum anderen Ende des Zimmers. Caroline schluchzte, weinte und blutete. Gab es denn kein menschliches Wesen an diesem Ort des Schreckens?

    Er lachte, während er eine Zigarette rauchte. Der furchtbare Kerl versetzte ihm einen Fausthieb. Dann näherte er sich der jungen Frau, die an ein eigenartiges Brett gefesselt war.

    War er nicht eine Art von König? War er nicht sogar Gott? Bedächtig nahm er einen breiten Ledergürtel und peitschte den Hintern des Mädchens.

    Der Gürtel war mit Nägeln versehen. Der andere Mann kümmerte sich um ein weiteres Mädchen. Es sah aus, als ob er ihn masturbieren würde.

    Er beendete seine Arbeit und befestigte den riesigen Dildo auf der Stütze des Trägers. Dann setzte er das Mädchen auf diesen Gegenstand.

    Er setzte den Mechanismus in Bewegung und beobachtet, wie der Penis heftig in die Vagina des Mädchens eindrang.

    Sie erbrach sich. Ein höhnisches Grinsen glitt über das Gesicht des Mannes. Er zog erneut an dem Strick, die Maschine kam herunter und das riesige Kunstglied wurde in die Vulva der Sklavin getrieben.

    Er tat es wieder, aber die Maschine kam nicht herunter. Dann zog er zweimal an dem Strick. Sie wurde ohnmächtig. Caroline schrie gellend. Eine Vision.

    Dann fuhr der Mann mit derselben Folter fort Er zog an dem Strick und beobachtete, wie der Körper an dem Träger herunterglitt. Er frohlockte.

    Aber sie sah nicht das Gesicht, das sie erwartet hatte, das Gesicht ihres Vaters. Statt dessen war die Vision erschreckend, denn sie sah die sadistischen Gesichtszüge ihres Onkels!

    Sie traf Carol. Sie befanden sich in einem Zimmer, und niemand sonst war da. Sie wagten es nicht, miteinander zu sprechen, aber sie sehnten sich beide danach.

    Vielleicht hatten sie sich nichts Besonderes zu sagen, aber sie benötigten Kommunikation. Sie schwiegen weiter. Dann sprach sie.

    Dann murmelte sie:. Zwei Henkersknechte stürzten in das Zimmer. Dann fesselte er sie an eine Holzsäule und befestigte einen Ledergürtel um ihre Taille.

    Ein Lederband wurde zwischen den Schenkeln des Mädchens angebracht, und bevor er es strammzog, legte der Henkersknecht Glasstücke in die Mitte des Bandes.

    Obwohl der Mann sie nicht folterte, war Caroline gezwungen zuzuschauen. Während Carol schrie, trat ein dritter Mann mit einer jungen Frau in das Zimmer.

    Sie schien noch niemals zuvor gefoltert worden zu sein, denn als der Henkersknecht sie auf einen niedrigen Tisch legte, um sie zu fesseln, wehrte sie sich nicht und schrie auch nicht.

    Der Mann stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und stach Nadeln in ihre Brüste. Ihr gefiel seine Art zu handeln nicht besonders, aber ihr Stöhnen hörte sich wie Lustgestöhn an.

    Das gefiel wiederum ihm nicht, und er wurde wütend. Er nahm eine kleine scharfe Kette und peitschte damit die Fotze der Frau, bis das Blut zwischen den Schamlippen hervorspritzte.

    Also schrie und kreischte das arme Geschöpf, und diesmal nicht vor Lust. Nach einer Weile konnte sie nicht einmal mehr schreien; etwas war tief in ihrer Kehle zerbrochen.

    Nervös begann Caroline an ihren Fesseln zu zerren. Wie gerne wäre sie hinübergerannt und hätte den Mann getötet. Sie hatte ihren Kummer wochenlang schweigend mit sich herumgetragen.

    Jetzt glaubte sie, alles sagen zu dürfen. Jetzt hatte sie den Grund, und sie war glücklich darüber. Sie lächelte höhnisch. Caroline fühlte sich töricht.

    Sie konnte einfach nicht mehr sprechen und diesen brutalen Kerl beschimpfen. Wo war ihr Mut geblieben? Diese alte Hexe war nichts als eine alte Hexe Die Alte führte ihre Sklavin in ein anderes Zimmer.

    Caroline blieb an dem dunklen Ort allein zurück. Sie hörte Geräusche in der anderen Ecke des Zimmers und rief nach jemandem. Aber es kam keine Antwort, und die Geräusche waren Kratzgeräusche, als ob Ja, Ratten lebten in diesem dreckigen Verlies.

    Sie erinnerte sich an das Mädchen, das von jenem kleinen Ungeheuer angefressen worden war und sie begann zu zittern.

    Aber sie war nicht gefesselt, sie war frei, also konnte ihr etwas derartiges nicht wiederfahren. Dann fiel sie in Schlaf.

    Das Zimmer war nicht mehr dunkel, und ihr Onkel stand vor ihr. Sie glaubte zu träumen. Sie träumte nicht; er stand dort, höhnisch lächelnd, dann auflachend, betrachtete ihren nackten Körper und Begierde war in seine Augen zu lesen.

    Er öffnete ihre Fotze, indem er die weichen Schamlippen mit seinen Fingern auseinanderzog. Am unteren Ende seines Bauches schwoll seine Männlichkeit an, wurde in Carolines Augen immer schrecklicher, immer ekelhafter.

    Dann war der Schwanz voll aufgerichtet. Er kam näher und drückte seine Eichel gegen ihre Klitoris. Das riesige männ1iche Glied drang in ihre Vagina ein.

    Ihr Onkel vergewaltigte sie. Sie wehrte sich nicht. Sie konnte nichts dagegen tun. Er bewegte sich zwischen ihren Schenkeln vor und zurück, beschleunigte die Bewegung und rieb ihr Geschlechtsteil wund.

    Der Mann schrie und kreischte vor Lust. Der viehische Kerl unterbrach seine Bewegung in Carolines Fotze und zog seinen Schwanz wieder heraus.

    Der Mann lächelte. Vorwärts, hinein mit dir! Sie ging hinein. Jetzt wurden zwei Mädchen gefoltert, und Caroline wollte nicht hinsehen.

    Der obere Balken war mit Nägeln versehen. Sie wurde auf dieses Gestell festgebunden, und die Nägel zerkratzten ihren Bauch und ihre Brüste. Das war es.

    Er wollte ihr durch den Anus eine warme Flüssigkeit in den Darm einspritzen. Eine klebrige Substanz kam heraus und beschmutzte die Schenkel und die Beine des Mädchens.

    Sie stand in Flammen. Sie konnte nicht mehr schreien oder weinen. Ihre Kräfte hatten sie vollkommen verlassen, und die Zerstörung war jetzt tief in ihrem Körper, als ob wilde Tiere langsam an ihrem Fleisch und ihren Knochen kratzen und nagen würden.

    Der Peiniger hörte mit dem Klistieren auf. Er nah m das Mädchen auf seinen Rücken und ging zu der nächsten Zelle, wo er seinen Schützling auf den Boden niederwarf.

    Sie war es müde, zu leiden und andere weinen, schreien und stöhnen zu hören. Zwei Mädchen befanden sich in der Zelle.

    Vielleicht hätte sie mit ihnen sprechen können. Aber sie hatte nichts zu sagen. Welchen Nutzen hatte es, wenn man sich beim Namen kannte?

    Welchen Nutzen hatte es zu sprechen? Ich habe meinen Namen vergessen! Ich bin jetzt ein Teil der Mauer hinter mir.

    Ich bin ein Teil dieser verdammten Hölle! Caroline verstand die Bedeutung von Gesprächen hier unten. Niemand durfte sprechen, aber wenn man den tiefsten Punkt der Hölle erreicht, wurden Worte zu einer besonderen Form der Lust, zu etwas Heiligem, zu einer Erleichterung.

    Sie versuchte zu lächeln, aber ihr Lächeln war nur eine Grimasse. Das andere Mädchen stöhnte weiter. Es hatte vollständig seine Persön1ichkeit verloren und war kein mensch1iches Wesen mehr.

    Die Leiden hatten ihren Geist verwirrt, aber sie war nicht verrückt. Wahnsinn wäre das Paradies gewesen.

    Sie war ein verlorenes Geschöpf in einer verlorenen Welt. Der Himmel Sie befand sich wieder in ihrer eigenen Zelle und konnte schlafen.

    Sie blieb eine lange Weile an dem Mauersch1itz stehen und betrachtete den Himmel und die Bäume, Ein paar Vögel flogen auf die oberen Zweige.

    Träumte sie? Nein, aber wenn man es aus der Hölle sah, dann war das Paradies eine weitere Folter. Sie ging ins Bett und schlief ein. Er befahl ihr, nackt aus dem Zimmer zu gehen und führte sie in einen anderen Raum, der derselben Hölle angehörte.

    Der Mann spreizte ihre Beine auseinander und folterte sie wie gewöhnlich. Er drehte den Schlüssel, um die beiden Teile der Vorrichtung auseinanderzubringen, die wie eine Dibbelmaschine in Carolines Geschlechtsteil agierte.

    Dann ging er zu einer anderen Sklavin und peitschte sie. Caroline versuchte ruhig zu sein. Ihre Vulva war geweitet und Blut tropfte zwischen ihren Schenkeln herunter.

    Aber jetzt war sie an eine solche Behandlung gewöhnt und konnte ihr Bedürfnis zu schreien, zu weinen und zu stöhnen unterdrücken.

    Der Mann kam zu ihr zurück und drehte erneut an der Vorrichtung. Die Kiefer teilten sich langsam und bissen in die empfindlichen Schleimhäute von Carolines Genitalien.

    Ihre Haut wurde aufgerissen, ihr Geschlechtsteil war zerstört. Er drehte den Schlüssel wieder ein Stück weiter und öffnete die Streckvorrichtung noch mehr.

    Die Ejakulation kam früher als er es erwartet hatte. Dann drehte er die Streckvorrichtung noch weiter auseinander, bis Caroline ohnmächtig wurde.

    Zwei Stunden später kam er zurück und entfernte die Streckvorrichtung. Sie konnte sich kaum bewegen. Der Mann lachte über sie.

    Dort warf er sie wie einen Sack auf den Boden nieder. Sie fragte sich, ob es Blut oder Urin war. Jeden Tag kam jemand in ihre Zelle und zwang sie, zu dem Mauerschlitz und wieder zurück zur Tür zu laufen.

    Am Anfang war es sehr schwer, aber dann Sie würde schnell altern und Falten würden ihren Körper und vielleicht auch ihr Gesicht zeichnen.

    Es war lange her. Schönheit war ein Mythos. Schönheit war etwas für mensch1iche Wesen. Sie konnte sich nicht länger schöne Gärten und sonnige Landschaften vorstellen.

    Sie hatte nur noch blutige Visionen und schmutzige Empfindungen in ihrem Herzen. Erneut begegnete sie ihrem Onkel. Aber er kümmerte sich nicht um sie.

    Der alte Mann kam, um nach einem anderen Mädchen zusehen, das er in diesen Abgrund geführt hatte. Es war jetzt vollständig unterworfen, und ihr Onkel brachte das Zeichen ihrer Unterwürfigkeit zwischen ihren Schenkeln an.

    Der Mann bohrte den Ring durch eine Schamlippe und hakte ihn zu. Das Mädchen blieb bewegungslos sitzen und schrie auch nicht. Ein Tropfen Blut befleckte ihr Kleid.

    Die alte Hexe war wieder zurückgekehrt. Sie wollte nicht in die Zelle gehen und zusehen, wie der Henkersknecht das Mädchen folterte, aber die Alte zwang sie dazu.

    Das ist gut für die Ausbildung. Wenn man die Folter fürchtet, dann wird man die Unterwerfung akzeptieren, um nicht noch mehr Qualen ertragen zu müssen, ist es nicht so?

    Das arme Opfer war mit weit auseinandergespreizten Armen und Beinen auf einen Tisch gefesselt. Ihr Geschlechtsteil war weit auseinandergezogen und Blut tropfte daraus herunter.

    Sie schluchzte und flehte, sie weinte und schrie. Ein junges Mädchen half dem Peiniger, und es war vielleicht noch grausamer als der Mann.

    Sie sah wie eine Betrunkene aus. Sie berührte Carols Brust und kniff dann hinein. Dann steckte sie ihre Finger in die Fotze der Sklavin und streichelte die zarte Haut, um die kleine Klitoris zum Anschwellen zu bringen.

    Janes Zunge bewegte sich unter der angeschwollenen Klitoris vor und zurück. Sie bewegte ihren Hintern hin und her, als ob sie durch das, was sie tat, erregt wurde.

    Carol schrie gellend und zuckte. Eine Bombe explodierte in ihrem Körper. Ein Feuer brannte in ihrem Geist.

    Sie konnte kaum atmen. Es wäre besser für sie gewesen, wenn sie gestorben wäre. Blut spritzte in Janes Gesicht. Sie spuckte das kleine Stückchen Fleisch auf den Boden und lächelte wie eine Wahnsinnige.

    Sie ging auf Caro1 zu und sch1ug ihr ins Gesicht. Je mehr ihr Opfer litt, desto fröhlicher wurde Jane. Der Henkersknecht führte sie aus der Zelle und kam dann zurück, um die Blutung zu stoppen.

    Er nahm eine kleine Eisenkugel und erhitzte sie. Dann drückte er die Kugel auf die Wunde, um sie zu heilen. Carol konnte diese Behand1ung nicht ertragen und wurde ohnmächtig.

    Vielleicht würde sie die Leiche verstecken können. Er wagte nicht zu antworten. Dann rannte sie in das Zimmer zurück, wo Carols Körper lag. Caroline fiel auf den Boden und sch1ug ihren Kopf gegen die Steinwand.

    Sie wollte aufwachen und all diese schrecklichen Dinge vergessen. Sie wollte sterben oder eins werden mit diesem dummen Steingemäuer.

    Später, als sie ruhiger geworden war, ging sie zu dem Mauerschlitz und blickte zum Himmel auf, als ob sie von dort Hilfe erwarten könnte.

    Nichts geschah. Die Bäume sahen wie ein bewegungsloses Bild aus, das an eine Wand geklebt worden war. Nur ein Bild!

    Die Sonne war nur ein Lichtfleck. Sie kamen morgens, um ihr Essen zu bringen und den Nachttopf auszuleeren. Ihr Körper war tief gezeichnet, aber sie kam wieder zu Kräften.

    Hoffnung kehrte zu ihr zurück. Ihr Erinnerungsvermögen war verschwunden. Ihre ganze Persön1ichkeit war verändert.

    Sie war zu einem wilden Tier geworden. Jemand kam herein. Sie kleidete sich an. Schwarze Stiefel und Lederrock. Aber sie hatte die Bedeutung des Wortes 'Scham' vergessen.

    Dann folgte sie dem Man n. Sie traten in eine Zelle, wo ein Mädchen einen Mann anflehte, sie nicht zu bestrafen. Sie war jung, und Caroline hatte Mitleid mit ihr.

    Sie hielt die Peitsche und betrachtete die Lederriemen. Caroline blickte zurück und sah, wie das Mädchen weinte und zitterte. Der Mann grinste höhnisch.

    Sie peitschte das Mädchen. Einmal, nur einmal. Der Lederriemen striemte die Haut, und Caroline konnte das nicht ertragen.

    Das Mädchen schluchzte und wand sich. Der Mann war glücklich. Caroline warf die Peitsche von sich auf den Boden. Das Opfer brach in Gelächter aus und spuckte Caroline ins Gesicht.

    Das war ein Test, und du hast ihn nicht bestanden. Ich bin keine Sklavin, sondern eine neue Gehilfin. Hättest du mich gepeitscht, wäre dein.

    Caroline bedauerte es nicht. Sie hat sich eine ordentliche Folter verdient, die gut für ihre Ausbildung ist. Sie konnte nicht verhindern, zu schreien und zu weinen.

    Ihre Hoffnungen verschwanden, als der Phallus ihre hintere Öffnung ausweitete. Er brauchte nichts zu tun. Das Mädchen, das du gesehen hast, war früher eine Sklavin, aber jetzt ist sie eine Foltergehilfin, weil sie all unseren Befehlen gehorcht hat.

    All unseren Befehlen! Dann kam der Mann auf sie zu und drückte ihre Hüften herunter, damit sich der Penis noch tiefer in ihren Darm bohrte. Sie weinte und schrie noch stärker, als sie das künstliche G1ied in Höhe ihres Bauches in ihren Eingeweiden fühlte.

    Vielleicht wurde etwas in ihrem Körper zerstört. Blut lief aus ihrem Darm und befleckte die Holzsäule. Der Mann grinste höhnisch und wurde erregt.

    Plötzlich konnte Caroline nicht mehr weinen oder schreien. Sie war fast wie betrunken. Sie brach in Lachen aus und wurde ohnmächtig.

    Er hob ihren Körper hoch, legte ihn auf seinen Rücken und trug das Mädchen in ihre Zelle zurück. Blut tropfte auf seine Schultern. Der Mann trat in eine Zelle zurück und legte Caroline auf ein Bett.

    Er nahm ein nasses Handtuch und stopfte es zwischen die Schenkel des Mädchens, um die Blutung zu stoppen.

    Der Mann schlug ihr erneut ins Gesicht. Scherzte er? Nein, das konnte nicht der Fall sein. Dafür war er zu dumm, dazu hatte er einen zu kleinen Verstand!

    Aber er hatte kräftige Muskeln. Er hatte einen Seeigel aus Metall in ihre Vagina gesteckt und wartete auf ihre Reaktion. Sie machte eine leichte Bewegung und fühlte einen Schmerz wie von tausend Nadeln in ihrem Geschlechtsteil.

    Sie schrie und kreischte. Dann drehte er den Metalligel weiter in ihre Vagina hinein, bis sie erneut aufschrie.

    Caroline war völlig erschöpft. Zwischen ihren Schenkeln setzte sich der Schmerz unaufhörlich fort und zerstörte ihr Geschlechtsteil. Aber ein neues Gefühl strömte ihren Bauch hinunter, als ob sie Lust empfinden würde.

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    Sie wollte sterben, und diese Maschine würde ihr diese endgültige Erleichterung bringen.

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    Sie hatte Angst, aber es bestand kein Grund dafür, denn sie hatte nichts falsch gemacht und verdiente also keine Bestrafung. Ich hasse Arroganz!

    Er steckte eine Hand unter ihren Rock und berührte ihr Geschlechtsteil. Zwischen Carolines Schenkeln fand er einen Ring. Er drehte ihn, um die beiden Sprungfedern der Vorrichtung auseinanderzubringen, die in die Vagina des Mädchens gestopft worden war.

    Sie fühlte wie die Stahlfedern ihre Vulva langsam auseinanderspreizten und sich gegen die zarten, inneren Teile ihrer Genitalien drückten. Ihre kleinen Schamlippen wurden durch den ununterbrochenen Kontakt mit diesem Ding gereizt, das diese alte Hexe vor drei Tagen in sie gesteckt hatte.

    Der Mann hörte auf den Ring zu drehen. Du liebst es, wenn Männer deinen dreckigen Sch1itz berühren. Zieh dich ganz nackt aus Er war ein Schwein und sie war rein.

    Sie war jetzt nackt, und er wurde erregt. Seine Erregung und seine Lust kannten keine Grenzen mehr.

    Caro1ine war angeekelt von dem Geruch seines Urins, und die Haken, die sich in ihre Haut bohrten, verursachten ihr wahnsinnige Schmerzen.

    Sie war jetzt vollständig gelähmt und hatte das Gefühl, als ob Ameisen ihren Körper auffressen würden. Die Leiden wurden immer schlimmer, und sie konnte noch nicht einmal mehr versuchen, in ihre eigene Phantasiewelt zu entfliehen, um alles zu vergessen.

    Ihr Körper war geschwächt und ihr Geist verwirrt. Sie konnte kaum noch denken. Plötzlich Licht Ein schrecklicher Kerl kam ins Zimmer und löste ihre Fesseln.

    Sie war nur noch ein Tier, das sich vor jedem Geschöpf fürchtete, sogar vor dem besten. Dieser Mann gehörte nicht zu den Besten, sondern zu den Schlimmsten!

    Sie folgte ihm. Sie kamen in ein anderes Zimmer, das von dem vorherigen nicht weit entfernt lag. Vielleicht war sie bereits in allen Zimmern gewesen, oder es könnte auch immer dasselbe gewesen sein, Wie konnte sie das wissen?

    Der Mann gab ihr einen Stuhl. Sie setzte sich wie ein Roboter darauf. Sie war jetzt an eine derartige Behand1ung gewöhnt.

    Da sah sie eine lange Peitsche in seiner Hand. Schwerter waren in ihren Körper eingedrungen, und sie fühlte eine innere Zerstörung, die niemals wiederhergestellt werden konnte.

    Sie blutete. Der Mann fuhr fort, sie mit einer ruhigen Energie, einer entsetzlichen Bösartigkeit zu peitschen. Sie zog ihren ganzen Körper zusammen, damit die gefährlichen Spitzen sie nicht erreichen konnten..

    Der Mann wurde durch die Qualen, die er dem Mädchen auferlegte, sexuell erregt, und je gewalttätiger er handelte, desto erregter wurde er.

    Plötzlich verspritzte er eine kleine Menge Sperma. Er hörte mit dem Peitschen auf und pinkelte auf die Beine des Mädchens. Dann trat er zurück und ging zum anderen Ende des Zimmers.

    Caroline schluchzte, weinte und blutete. Gab es denn kein menschliches Wesen an diesem Ort des Schreckens? Er lachte, während er eine Zigarette rauchte.

    Der furchtbare Kerl versetzte ihm einen Fausthieb. Dann näherte er sich der jungen Frau, die an ein eigenartiges Brett gefesselt war.

    War er nicht eine Art von König? War er nicht sogar Gott? Bedächtig nahm er einen breiten Ledergürtel und peitschte den Hintern des Mädchens.

    Der Gürtel war mit Nägeln versehen. Der andere Mann kümmerte sich um ein weiteres Mädchen. Es sah aus, als ob er ihn masturbieren würde.

    Er beendete seine Arbeit und befestigte den riesigen Dildo auf der Stütze des Trägers. Dann setzte er das Mädchen auf diesen Gegenstand. Er setzte den Mechanismus in Bewegung und beobachtet, wie der Penis heftig in die Vagina des Mädchens eindrang.

    Sie erbrach sich. Ein höhnisches Grinsen glitt über das Gesicht des Mannes. Er zog erneut an dem Strick, die Maschine kam herunter und das riesige Kunstglied wurde in die Vulva der Sklavin getrieben.

    Er tat es wieder, aber die Maschine kam nicht herunter. Dann zog er zweimal an dem Strick. Sie wurde ohnmächtig. Caroline schrie gellend.

    Eine Vision. Dann fuhr der Mann mit derselben Folter fort Er zog an dem Strick und beobachtete, wie der Körper an dem Träger herunterglitt.

    Er frohlockte. Aber sie sah nicht das Gesicht, das sie erwartet hatte, das Gesicht ihres Vaters. Statt dessen war die Vision erschreckend, denn sie sah die sadistischen Gesichtszüge ihres Onkels!

    Sie traf Carol. Sie befanden sich in einem Zimmer, und niemand sonst war da. Sie wagten es nicht, miteinander zu sprechen, aber sie sehnten sich beide danach.

    Vielleicht hatten sie sich nichts Besonderes zu sagen, aber sie benötigten Kommunikation. Sie schwiegen weiter. Dann sprach sie. Dann murmelte sie:.

    Zwei Henkersknechte stürzten in das Zimmer. Dann fesselte er sie an eine Holzsäule und befestigte einen Ledergürtel um ihre Taille.

    Ein Lederband wurde zwischen den Schenkeln des Mädchens angebracht, und bevor er es strammzog, legte der Henkersknecht Glasstücke in die Mitte des Bandes.

    Obwohl der Mann sie nicht folterte, war Caroline gezwungen zuzuschauen. Während Carol schrie, trat ein dritter Mann mit einer jungen Frau in das Zimmer.

    Sie schien noch niemals zuvor gefoltert worden zu sein, denn als der Henkersknecht sie auf einen niedrigen Tisch legte, um sie zu fesseln, wehrte sie sich nicht und schrie auch nicht.

    Der Mann stellte sich mit gespreizten Beinen über sie und stach Nadeln in ihre Brüste. Ihr gefiel seine Art zu handeln nicht besonders, aber ihr Stöhnen hörte sich wie Lustgestöhn an.

    Das gefiel wiederum ihm nicht, und er wurde wütend. Er nahm eine kleine scharfe Kette und peitschte damit die Fotze der Frau, bis das Blut zwischen den Schamlippen hervorspritzte.

    Also schrie und kreischte das arme Geschöpf, und diesmal nicht vor Lust. Nach einer Weile konnte sie nicht einmal mehr schreien; etwas war tief in ihrer Kehle zerbrochen.

    Nervös begann Caroline an ihren Fesseln zu zerren. Wie gerne wäre sie hinübergerannt und hätte den Mann getötet.

    Sie hatte ihren Kummer wochenlang schweigend mit sich herumgetragen. Jetzt glaubte sie, alles sagen zu dürfen. Jetzt hatte sie den Grund, und sie war glücklich darüber.

    Sie lächelte höhnisch. Caroline fühlte sich töricht. Sie konnte einfach nicht mehr sprechen und diesen brutalen Kerl beschimpfen.

    Wo war ihr Mut geblieben? Diese alte Hexe war nichts als eine alte Hexe Die Alte führte ihre Sklavin in ein anderes Zimmer. Caroline blieb an dem dunklen Ort allein zurück.

    Sie hörte Geräusche in der anderen Ecke des Zimmers und rief nach jemandem. Aber es kam keine Antwort, und die Geräusche waren Kratzgeräusche, als ob Ja, Ratten lebten in diesem dreckigen Verlies.

    Sie erinnerte sich an das Mädchen, das von jenem kleinen Ungeheuer angefressen worden war und sie begann zu zittern. Aber sie war nicht gefesselt, sie war frei, also konnte ihr etwas derartiges nicht wiederfahren.

    Dann fiel sie in Schlaf. Das Zimmer war nicht mehr dunkel, und ihr Onkel stand vor ihr. Sie glaubte zu träumen. Sie träumte nicht; er stand dort, höhnisch lächelnd, dann auflachend, betrachtete ihren nackten Körper und Begierde war in seine Augen zu lesen.

    Er öffnete ihre Fotze, indem er die weichen Schamlippen mit seinen Fingern auseinanderzog. Am unteren Ende seines Bauches schwoll seine Männlichkeit an, wurde in Carolines Augen immer schrecklicher, immer ekelhafter.

    Dann war der Schwanz voll aufgerichtet. Er kam näher und drückte seine Eichel gegen ihre Klitoris. Das riesige männ1iche Glied drang in ihre Vagina ein.

    Ihr Onkel vergewaltigte sie. Sie wehrte sich nicht. Sie konnte nichts dagegen tun. Er bewegte sich zwischen ihren Schenkeln vor und zurück, beschleunigte die Bewegung und rieb ihr Geschlechtsteil wund.

    Der Mann schrie und kreischte vor Lust. Der viehische Kerl unterbrach seine Bewegung in Carolines Fotze und zog seinen Schwanz wieder heraus.

    Der Mann lächelte. Vorwärts, hinein mit dir! Sie ging hinein. Jetzt wurden zwei Mädchen gefoltert, und Caroline wollte nicht hinsehen. Der obere Balken war mit Nägeln versehen.

    Sie wurde auf dieses Gestell festgebunden, und die Nägel zerkratzten ihren Bauch und ihre Brüste.

    Das war es. Er wollte ihr durch den Anus eine warme Flüssigkeit in den Darm einspritzen. Eine klebrige Substanz kam heraus und beschmutzte die Schenkel und die Beine des Mädchens.

    Sie stand in Flammen. Sie konnte nicht mehr schreien oder weinen. Ihre Kräfte hatten sie vollkommen verlassen, und die Zerstörung war jetzt tief in ihrem Körper, als ob wilde Tiere langsam an ihrem Fleisch und ihren Knochen kratzen und nagen würden.

    Der Peiniger hörte mit dem Klistieren auf. Er nah m das Mädchen auf seinen Rücken und ging zu der nächsten Zelle, wo er seinen Schützling auf den Boden niederwarf.

    Sie war es müde, zu leiden und andere weinen, schreien und stöhnen zu hören. Zwei Mädchen befanden sich in der Zelle.

    Vielleicht hätte sie mit ihnen sprechen können. Aber sie hatte nichts zu sagen. Welchen Nutzen hatte es, wenn man sich beim Namen kannte?

    Welchen Nutzen hatte es zu sprechen? Ich habe meinen Namen vergessen! Ich bin jetzt ein Teil der Mauer hinter mir.

    Ich bin ein Teil dieser verdammten Hölle! Caroline verstand die Bedeutung von Gesprächen hier unten.

    Niemand durfte sprechen, aber wenn man den tiefsten Punkt der Hölle erreicht, wurden Worte zu einer besonderen Form der Lust, zu etwas Heiligem, zu einer Erleichterung.

    Sie versuchte zu lächeln, aber ihr Lächeln war nur eine Grimasse. Das andere Mädchen stöhnte weiter. Es hatte vollständig seine Persön1ichkeit verloren und war kein mensch1iches Wesen mehr.

    Die Leiden hatten ihren Geist verwirrt, aber sie war nicht verrückt. Wahnsinn wäre das Paradies gewesen. Sie war ein verlorenes Geschöpf in einer verlorenen Welt.

    Der Himmel Sie befand sich wieder in ihrer eigenen Zelle und konnte schlafen. Sie blieb eine lange Weile an dem Mauersch1itz stehen und betrachtete den Himmel und die Bäume, Ein paar Vögel flogen auf die oberen Zweige.

    Träumte sie? Nein, aber wenn man es aus der Hölle sah, dann war das Paradies eine weitere Folter. Sie ging ins Bett und schlief ein.

    Er befahl ihr, nackt aus dem Zimmer zu gehen und führte sie in einen anderen Raum, der derselben Hölle angehörte. Der Mann spreizte ihre Beine auseinander und folterte sie wie gewöhnlich.

    Er drehte den Schlüssel, um die beiden Teile der Vorrichtung auseinanderzubringen, die wie eine Dibbelmaschine in Carolines Geschlechtsteil agierte.

    Dann ging er zu einer anderen Sklavin und peitschte sie. Caroline versuchte ruhig zu sein. Ihre Vulva war geweitet und Blut tropfte zwischen ihren Schenkeln herunter.

    Aber jetzt war sie an eine solche Behandlung gewöhnt und konnte ihr Bedürfnis zu schreien, zu weinen und zu stöhnen unterdrücken. Der Mann kam zu ihr zurück und drehte erneut an der Vorrichtung.

    Die Kiefer teilten sich langsam und bissen in die empfindlichen Schleimhäute von Carolines Genitalien. Ihre Haut wurde aufgerissen, ihr Geschlechtsteil war zerstört.

    Er drehte den Schlüssel wieder ein Stück weiter und öffnete die Streckvorrichtung noch mehr. Die Ejakulation kam früher als er es erwartet hatte.

    Dann drehte er die Streckvorrichtung noch weiter auseinander, bis Caroline ohnmächtig wurde. Zwei Stunden später kam er zurück und entfernte die Streckvorrichtung.

    Sie konnte sich kaum bewegen. Der Mann lachte über sie. Dort warf er sie wie einen Sack auf den Boden nieder. Sie fragte sich, ob es Blut oder Urin war.

    Jeden Tag kam jemand in ihre Zelle und zwang sie, zu dem Mauerschlitz und wieder zurück zur Tür zu laufen. Am Anfang war es sehr schwer, aber dann Sie würde schnell altern und Falten würden ihren Körper und vielleicht auch ihr Gesicht zeichnen.

    Es war lange her. Schönheit war ein Mythos. Schönheit war etwas für mensch1iche Wesen. Sie konnte sich nicht länger schöne Gärten und sonnige Landschaften vorstellen.

    Sie hatte nur noch blutige Visionen und schmutzige Empfindungen in ihrem Herzen. Erneut begegnete sie ihrem Onkel.

    Aber er kümmerte sich nicht um sie. Der alte Mann kam, um nach einem anderen Mädchen zusehen, das er in diesen Abgrund geführt hatte.

    Es war jetzt vollständig unterworfen, und ihr Onkel brachte das Zeichen ihrer Unterwürfigkeit zwischen ihren Schenkeln an. Der Mann bohrte den Ring durch eine Schamlippe und hakte ihn zu.

    Das Mädchen blieb bewegungslos sitzen und schrie auch nicht. Ein Tropfen Blut befleckte ihr Kleid. Die alte Hexe war wieder zurückgekehrt.

    Sie wollte nicht in die Zelle gehen und zusehen, wie der Henkersknecht das Mädchen folterte, aber die Alte zwang sie dazu.

    Das ist gut für die Ausbildung. Wenn man die Folter fürchtet, dann wird man die Unterwerfung akzeptieren, um nicht noch mehr Qualen ertragen zu müssen, ist es nicht so?

    Das arme Opfer war mit weit auseinandergespreizten Armen und Beinen auf einen Tisch gefesselt. Ihr Geschlechtsteil war weit auseinandergezogen und Blut tropfte daraus herunter.

    Sie schluchzte und flehte, sie weinte und schrie. Ein junges Mädchen half dem Peiniger, und es war vielleicht noch grausamer als der Mann.

    Sie sah wie eine Betrunkene aus. Sie berührte Carols Brust und kniff dann hinein. Dann steckte sie ihre Finger in die Fotze der Sklavin und streichelte die zarte Haut, um die kleine Klitoris zum Anschwellen zu bringen.

    Janes Zunge bewegte sich unter der angeschwollenen Klitoris vor und zurück. Sie bewegte ihren Hintern hin und her, als ob sie durch das, was sie tat, erregt wurde.

    Carol schrie gellend und zuckte. Eine Bombe explodierte in ihrem Körper. Ein Feuer brannte in ihrem Geist. Sie konnte kaum atmen.

    Es wäre besser für sie gewesen, wenn sie gestorben wäre. Blut spritzte in Janes Gesicht. Sie spuckte das kleine Stückchen Fleisch auf den Boden und lächelte wie eine Wahnsinnige.

    Sie ging auf Caro1 zu und sch1ug ihr ins Gesicht. Je mehr ihr Opfer litt, desto fröhlicher wurde Jane.

    Der Henkersknecht führte sie aus der Zelle und kam dann zurück, um die Blutung zu stoppen. Er nahm eine kleine Eisenkugel und erhitzte sie.

    Dann drückte er die Kugel auf die Wunde, um sie zu heilen. Carol konnte diese Behand1ung nicht ertragen und wurde ohnmächtig.

    Vielleicht würde sie die Leiche verstecken können. Er wagte nicht zu antworten. Dann rannte sie in das Zimmer zurück, wo Carols Körper lag.

    Caroline fiel auf den Boden und sch1ug ihren Kopf gegen die Steinwand. Sie wollte aufwachen und all diese schrecklichen Dinge vergessen.

    Sie wollte sterben oder eins werden mit diesem dummen Steingemäuer. Später, als sie ruhiger geworden war, ging sie zu dem Mauerschlitz und blickte zum Himmel auf, als ob sie von dort Hilfe erwarten könnte.

    Nichts geschah. Die Bäume sahen wie ein bewegungsloses Bild aus, das an eine Wand geklebt worden war. Nur ein Bild! Die Sonne war nur ein Lichtfleck.

    Sie kamen morgens, um ihr Essen zu bringen und den Nachttopf auszuleeren. Ihr Körper war tief gezeichnet, aber sie kam wieder zu Kräften.

    Hoffnung kehrte zu ihr zurück. Ihr Erinnerungsvermögen war verschwunden. Ihre ganze Persön1ichkeit war verändert.

    Sie war zu einem wilden Tier geworden. Jemand kam herein. Sie kleidete sich an. Schwarze Stiefel und Lederrock. Aber sie hatte die Bedeutung des Wortes 'Scham' vergessen.

    Dann folgte sie dem Man n. Sie traten in eine Zelle, wo ein Mädchen einen Mann anflehte, sie nicht zu bestrafen. Sie war jung, und Caroline hatte Mitleid mit ihr.

    Sie hielt die Peitsche und betrachtete die Lederriemen. Caroline blickte zurück und sah, wie das Mädchen weinte und zitterte.

    Der Mann grinste höhnisch. Sie peitschte das Mädchen. Einmal, nur einmal. Der Lederriemen striemte die Haut, und Caroline konnte das nicht ertragen. Das Mädchen schluchzte und wand sich.

    Der Mann war glücklich. Caroline warf die Peitsche von sich auf den Boden. Das Opfer brach in Gelächter aus und spuckte Caroline ins Gesicht.

    Das war ein Test, und du hast ihn nicht bestanden. Ich bin keine Sklavin, sondern eine neue Gehilfin. Hättest du mich gepeitscht, wäre dein. Caroline bedauerte es nicht.

    Sie hat sich eine ordentliche Folter verdient, die gut für ihre Ausbildung ist. Sie konnte nicht verhindern, zu schreien und zu weinen. Ihre Hoffnungen verschwanden, als der Phallus ihre hintere Öffnung ausweitete.

    Er brauchte nichts zu tun. Das Mädchen, das du gesehen hast, war früher eine Sklavin, aber jetzt ist sie eine Foltergehilfin, weil sie all unseren Befehlen gehorcht hat.

    All unseren Befehlen! Dann kam der Mann auf sie zu und drückte ihre Hüften herunter, damit sich der Penis noch tiefer in ihren Darm bohrte.

    Sie weinte und schrie noch stärker, als sie das künstliche G1ied in Höhe ihres Bauches in ihren Eingeweiden fühlte.

    Vielleicht wurde etwas in ihrem Körper zerstört. Blut lief aus ihrem Darm und befleckte die Holzsäule. Der Mann grinste höhnisch und wurde erregt.

    Plötzlich konnte Caroline nicht mehr weinen oder schreien. Sie war fast wie betrunken. Sie brach in Lachen aus und wurde ohnmächtig. Er hob ihren Körper hoch, legte ihn auf seinen Rücken und trug das Mädchen in ihre Zelle zurück.

    Blut tropfte auf seine Schultern. Der Mann trat in eine Zelle zurück und legte Caroline auf ein Bett. Er nahm ein nasses Handtuch und stopfte es zwischen die Schenkel des Mädchens, um die Blutung zu stoppen.

    Der Mann schlug ihr erneut ins Gesicht. Scherzte er? Nein, das konnte nicht der Fall sein. Dafür war er zu dumm, dazu hatte er einen zu kleinen Verstand!

    Aber er hatte kräftige Muskeln. Er hatte einen Seeigel aus Metall in ihre Vagina gesteckt und wartete auf ihre Reaktion.

    Sie machte eine leichte Bewegung und fühlte einen Schmerz wie von tausend Nadeln in ihrem Geschlechtsteil. Sie schrie und kreischte.

    Dann drehte er den Metalligel weiter in ihre Vagina hinein, bis sie erneut aufschrie. Caroline war völlig erschöpft.

    Zwischen ihren Schenkeln setzte sich der Schmerz unaufhörlich fort und zerstörte ihr Geschlechtsteil. Aber ein neues Gefühl strömte ihren Bauch hinunter, als ob sie Lust empfinden würde.

    Vielleicht war ihr Körper schon süchtig danach! Wie ein wahnsinniger Dämon, drehte der Mann die stachelige Metallkugel immer weiter in ihre Vagina hinein, um die Kugel zurückzuholen und dann wieder damit zu spielen.

    Das Mädchen drehte und wand sich wie wahnsinnig. Der grausame Mann geriet in eine immer stärker werden de Erregung. Sein Penis schwoll an und wurde immer steifer.

    Sie fühlte nichts wie eine rauhe Feile, die ihr Geschlechtsteil zerrieb. Sperma spritzte in ihre Vulva, aber das war gut, denn jetzt hatte der Mann seine Begierde befriedigt.

    Ihr Geist versank in einem tiefschwarzen Meer. Später kam jemand herein. Der Mann legte das Mädchen auf seinen Rücken und trug es dann zu einer merkwürdigen Vorrichtung, die sich an der entgegengesetzten Seite des Zimmers befand.

    Dann setzte er die Maschine in Betrieb und führte eine starke Kette zwischen die Schenkel des Mädchens durch. Es gibt keinen Grund, warum du deine behalten solltest!

    Und du bist eine Sklavin, nicht wahr? Daher sollte keine Frau unter einer zu kleinen Brust leiden müssen, der Gang zum Chirurgen ist heute nur kein kleiner Schritt, der schnelle und auch endgültige Abhilfe verspricht.

    Nach einer lebensgefährlichen Infektion mussten die Implantate bereits im Jahr erst einmal vollständig entfernt werden. Ein Busen, der in keinen gängigen BH passt und die Trägerin auf Schritt und Tritt behindert — ist das wirklich erstrebenswert?

    Straff sollten sie sein, rund und glatt. Eine gesunde, feste und dabei nicht zu kleine Brust wirkt tatsächlich anziehend auf Männer. Eine Studie innerhalb des Werkes "Evolution and Human Behavior" mit männlichen Probanden aus verschiedenen Nationen konnte diese, nicht überraschende, These mit Daten belegen — die schönsten Brüste waren laut der Probanden wohlproportioniert, jung und frisch.

    Schönheitswahn und falsche Selbstbilder sind häufig die Ursache. Werden Frauen als Busenladies bezeichnet, ist das selten als Kompliment gemeint.

    Häufig findet man diese Begriffe im Bereich der Pornoindustrie oder auch als reine Reduzierung einer Frau auf ihre Brüste.

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